Sehe ich auch pragmatisch (Scheinkontexte)

Wenn man sich eine Weile mit GTD beschäftigt, passt man es unweigerlich an die eigenen Bedürfnisse an. Sofern man sich zu Beginn richtig in GTD vertieft hat, kein Problem - Ziel ist ja, dass man selbst etwas davon hat. Ich würde da unterscheiden zwischen Änderungen zum Privatgebrauch und dem Propagieren von Änderungen unter dem Begriff “GTD”.

Der aktuelle Hype um GTD verführt leider manche dazu, das Buch gar nicht bzw. nur im Schnelldurchgang zu lesen und sich gleich ins “Customizing” zu stürzen. Dann wird vieles als “GTD” verkauft, was in Wirklichkeit nur Halbverdautes / Selbstgebasteltes ist. Kann gut sein, dass ich nach der “reinen Lehre” schürfe, weil mich das stört. Letztlich wird auch GTD unausweichlich zum Fall für die Gartner-Kurve (http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus)… ;-)

Danke fürs Feedback!
 Rolf

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