Verfasst von Rolf F. Katzenberger am Do, 2008-05-01 17:23.
@erwin: einen Index (im herkömmlichen Sinn) hab ich nicht, das Kosten-/Nutzenverhältnis dafür sähe bei mir nicht gut aus. Ich unterteile mein Ringbuch nach GTD-Art nur in 4 Abschnitte (Nächste Schritte, Projekte, Von Zeit zu Zeit, Referenzmaterial) und benutze in den Abschnitten die Druckvorlagen von D*I*Y Planner, zum Beispiel im Abschnitt “Nächste Schritte” Listen für ToDo, WaitingFor und Agenda.
In diesen Abschnitten kann ich mich schnell orientieren, meist habe ich ja ohnehin nur die Seiten aufgeschlagen, die für den aktuellen Kontext gedacht sind.
Vielleicht war mein Kommentar zum “Hängenbleiben” etwas irreführend? Ich meinte damit, dass ein gedrucktes Raster mit den immer selben Positionen, z.B. für die Titel der Listen, mir das schnelle Durchblättern erleichtert.
Weil die Druckfarbe deutlich dunkler ist als meine Bleistiftnotizen sehe ich z. B. sofort, ob ich eine ToDo- oder eine andere Liste vor mir habe. Es gibt damit auch eine hilfreiche optische Unterscheidung: was gedruckt ist, z. B. “ToDo”, ist eine generische Information, was ich selbst geschrieben haben, ist dann das Spezifische. Würde ich etwa das “ToDo” handschriftlich selbst eintragen, müsste ich beim schnellen Durchblättern “intensiver lesen”. Klingt vielleicht übertrieben, funktioniert aber bei mir so.
Index?
@erwin: einen Index (im herkömmlichen Sinn) hab ich nicht, das Kosten-/Nutzenverhältnis dafür sähe bei mir nicht gut aus. Ich unterteile mein Ringbuch nach GTD-Art nur in 4 Abschnitte (Nächste Schritte, Projekte, Von Zeit zu Zeit, Referenzmaterial) und benutze in den Abschnitten die Druckvorlagen von D*I*Y Planner, zum Beispiel im Abschnitt “Nächste Schritte” Listen für ToDo, WaitingFor und Agenda.
In diesen Abschnitten kann ich mich schnell orientieren, meist habe ich ja ohnehin nur die Seiten aufgeschlagen, die für den aktuellen Kontext gedacht sind.
Vielleicht war mein Kommentar zum “Hängenbleiben” etwas irreführend? Ich meinte damit, dass ein gedrucktes Raster mit den immer selben Positionen, z.B. für die Titel der Listen, mir das schnelle Durchblättern erleichtert.
Weil die Druckfarbe deutlich dunkler ist als meine Bleistiftnotizen sehe ich z. B. sofort, ob ich eine ToDo- oder eine andere Liste vor mir habe. Es gibt damit auch eine hilfreiche optische Unterscheidung: was gedruckt ist, z. B. “ToDo”, ist eine generische Information, was ich selbst geschrieben haben, ist dann das Spezifische. Würde ich etwa das “ToDo” handschriftlich selbst eintragen, müsste ich beim schnellen Durchblättern “intensiver lesen”. Klingt vielleicht übertrieben, funktioniert aber bei mir so.