4-Stunden-Woche: Besser auf Deutsch oder auf Englisch?Letztes Wochenende ist die deutsche Ausgabe von Tim Ferriss' Buch The 4-Hour Workweek in meinem Briefkasten gelandet (full disclosure: der Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar geschenkt). Ferriss beschreibt darin seinen Weg, ein Leben in Abenteuer und Luxus zu verbringen und trotzdem nur 4 Stunden pro Woche fürs Geldverdienen (!) zu arbeiten.
Weil ich die englische Ausgabe schon gelesen hatte, war ich natürlich auf die Übersetzung sehr gespannt. Mich haben die Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Ausgabe interessiert. Gibt es welche? Welche Ausgabe kann man empfehlen? » Weiterlesen
Stephen R. Coveys «Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg» ist keine schnelle Lektüre und will das auch nicht sein. Für Covey ist Erfolg die Frucht gewohnheitsmäßiger Charakterbildung, die sich mit Aussaat und Ernte vergleichen (und ebenso wenig abkürzen) lässt.
In einer achtteiligen Serie stelle ich die Konzepte des Buchs vor und was ich persönlich daraus gelernt habe. Hier kommt Teil 4 der Serie. Die ganze Serie im Überblick finden Sie hier.
[Hinweis: Falls Sie Anhänger von David Allens Getting Things Done (GTD) sind, dann bietet Ihnen das hier besprochene Kapitel Anregung für das Erledigen von nächsten Schritten, konkret: zur Auswahl eines Schritts aus Ihren To-Do-Listen.]
Effizientes Management
Management lernt sich leichter als Führung. Führung bedeutet, einen inneren Kompass zu entwickeln, während Management bedeutet, diesem Kompass zu folgen. Führung dreht sich um Effektivität (Ziele kennen und überhaupt erreichen), Management um Effizienz: Ziele mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen. Covey benutzt die Analogie zu einer Leiter: Führung bedeutet, zu entscheiden, gegen welche Wand man die Leiter lehnt. Management bedeutet, die Leiter so schnell wie möglich hochzuklettern. » Weiterlesen
Stephen R. Coveys «Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg» ist keine schnelle Lektüre und will das auch nicht sein. Für Covey ist Erfolg die Frucht gewohnheitsmäßiger Charakterbildung, die sich mit Aussaat und Ernte vergleichen (und ebenso wenig abkürzen) lässt.
In einer achtteiligen Serie stelle ich die Konzepte des Buchs vor und was ich persönlich daraus gelernt habe. Hier kommt Teil 3 der Serie. Die ganze Serie im Überblick finden Sie hier.
[Hinweis: Falls Sie Anhänger von David Allens Getting Things Done (GTD) sind, dann bietet Ihnen das hier besprochene Kapitel eine interessanten Anregung, wie man sein leben aus der 50.000-Fuß-Perspektive betrachten kann. Wenn Sie gerade mehr an den tiefer (kurzfristiger) angesiedelten Perspektiven interessiert sind, bietet Ihnen dieser Artikel vielleicht weniger.]
Führung versus Management
Management lernt sich leichter als Führung. Führung bedeutet, einen inneren Kompass zu entwickeln, während Management bedeutet, diesem Kompass zu folgen. Führung dreht sich um » Weiterlesen
Stephen R. Coveys «Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg» ist keine schnelle Lektüre und will das auch nicht sein. Für Covey ist Erfolg die Frucht gewohnheitsmäßiger Charakterbildung, die sich mit Aussaat und Ernte vergleichen (und ebenso wenig abkürzen) lässt.
In einer achtteiligen Serie stelle ich die Konzepte des Buchs vor und was ich persönlich daraus gelernt habe. Hier kommt Teil 2 der Serie. Die ganze Serie im Überblick finden Sie hier.
Zwischen Stimulus und Reaktion: Pro-aktiv sein
Den wesentlichen Unterschied zwischen Tier und Mensch sieht Covey darin, dass der Mensch selbst in der Hand hat, wie er auf einen Reiz (Stimulus) reagieren kann. Das ist für ihn der tiefere Sinn von Verantwortung: » Weiterlesen
Stephen R. Coveys «Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg» ist keine schnelle Lektüre und will das auch nicht sein. Für Covey ist Erfolg die Frucht gewohnheitsmäßiger Charakterbildung, die sich mit Aussaat und Ernte vergleichen (und ebenso wenig abkürzen) lässt.
In einer achtteiligen Serie stelle ich die Konzepte des Buchs vor und was ich persönlich daraus gelernt habe. Hier kommt Teil 1 der Serie. Die ganze Serie im Überblick finden Sie hier.
Intro: Charakter ist Gewohnheitssache
Als Stephen R. Covey die amerikanische Wie-werde-ich-erfolgreich-Literatur der letzten 200 Jahre durcharbeitete, bemerkte er eine deutliche Trennline. Ältere Literatur behandelte im wesentlichen die Charakterbildung, die Literatur ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dagegen » Weiterlesen