Submitted by Rolf F. Katzenberger on Wed, 2007-10-24 09:56.
Hallo Jo,
wir sind uns da völlig einig. Wie im Posting gesagt: “Leute, die «vorbeikommen» sind natürlich nicht per Definition von übel.”, und die Tipps wandten sich ja ausdrücklich “gegen die beschriebene Art unerwünschten Inputs” der Nervensägen, die ich beispielhaft erwähnt hatte.
Jede und jeden generell abzuwimmeln wäre definitiv eine große Dummheit. Manche Zeitgenossen, speziell in größeren Firmen, wissen aber mit ihrer Zeit wenig mehr anzufangen, als andere von der Arbeit abzuhalten. Ich hab in kleinen bis mittleren Unternehmen gearbeitet (< 10 Mitarbeiter), da hatte man genau den wechselseitigen Respekt, den Sie beschreiben. Ab einer gewissen Größe traten zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung aber leider die beschriebenen Nervensägen auf - aus welchen Gründen auch immer müssen alle anderen sie leider “mitschleppen”. Da halte ich es dann für geboten, den Wert der eigenen Arbeitszeit zu schützen.
Sag ich doch :-)
Hallo Jo,
wir sind uns da völlig einig. Wie im Posting gesagt: “Leute, die «vorbeikommen» sind natürlich nicht per Definition von übel.”, und die Tipps wandten sich ja ausdrücklich “gegen die beschriebene Art unerwünschten Inputs” der Nervensägen, die ich beispielhaft erwähnt hatte.
Jede und jeden generell abzuwimmeln wäre definitiv eine große Dummheit. Manche Zeitgenossen, speziell in größeren Firmen, wissen aber mit ihrer Zeit wenig mehr anzufangen, als andere von der Arbeit abzuhalten. Ich hab in kleinen bis mittleren Unternehmen gearbeitet (< 10 Mitarbeiter), da hatte man genau den wechselseitigen Respekt, den Sie beschreiben. Ab einer gewissen Größe traten zumindest nach meiner bisherigen Erfahrung aber leider die beschriebenen Nervensägen auf - aus welchen Gründen auch immer müssen alle anderen sie leider “mitschleppen”. Da halte ich es dann für geboten, den Wert der eigenen Arbeitszeit zu schützen.
Gruß
Rolf