Das ist ein wundervoller Artikel und er “ereilt” mich gerade noch rechtzeitig, BEVOR ich mir einen Flickr Pro Account gekauft habe… Ich hatte mich bereits eine ganze Weile mit dem Gedanken getragen, meine Bilder auf diese Weise zu archivieren…
Jetzt werde ich dieses Geld dafür ganz klassisch in externe Festplatten investieren.
Für meine abgeschlossenen Projekte teste ich gerade, wie es wohl ist, wenn ich meine Dateien in einem Mail sammle und es an meine Googlemailadresse sende. Dort habe ich weltweit Zugriff auf vielleicht nochmal benötigte Bilder, Grafiken oder Briefe. Und der Speicherplatz wächst mit, das ist das Gute daran. Mit einem Label kann ich diese Mails kennzeichnen, sie sind dann in der Liste leicht aufzufinden. Ausserdem funktioniert natürlich die Stichwortsuche von Google und ich kann Kommentare, Tags und meinen “Lerneffekt” am Projekt gleich mit in das Mail integrieren.
Nachteil: es funktioniert nur mit relativ kleinen Datenmengen und überschaubaren Projekten und man hat die Mühe, sich nochmals mit dem Aussortieren unwesentlicher Dateien beschäftigen zu müssen - was aber auch ein Vorteil sein kann, denn so bekommt ein Projekt auch einen würdigen und definitiven Abschluß.
Wie lange Google meinen Speicherplatz mitwachsen lässt und ob es eine Zeit geben wird, in der es kein Internet und kein Google mehr geben wird… vorstellbar sind solche Szenarien schon, allein der Klimawandel wird das Internet noch exklusiv machen…
Aufheben und Archivieren?
Das ist ein wundervoller Artikel und er “ereilt” mich gerade noch rechtzeitig, BEVOR ich mir einen Flickr Pro Account gekauft habe… Ich hatte mich bereits eine ganze Weile mit dem Gedanken getragen, meine Bilder auf diese Weise zu archivieren…
Jetzt werde ich dieses Geld dafür ganz klassisch in externe Festplatten investieren.
Für meine abgeschlossenen Projekte teste ich gerade, wie es wohl ist, wenn ich meine Dateien in einem Mail sammle und es an meine Googlemailadresse sende. Dort habe ich weltweit Zugriff auf vielleicht nochmal benötigte Bilder, Grafiken oder Briefe. Und der Speicherplatz wächst mit, das ist das Gute daran. Mit einem Label kann ich diese Mails kennzeichnen, sie sind dann in der Liste leicht aufzufinden. Ausserdem funktioniert natürlich die Stichwortsuche von Google und ich kann Kommentare, Tags und meinen “Lerneffekt” am Projekt gleich mit in das Mail integrieren.
Nachteil: es funktioniert nur mit relativ kleinen Datenmengen und überschaubaren Projekten und man hat die Mühe, sich nochmals mit dem Aussortieren unwesentlicher Dateien beschäftigen zu müssen - was aber auch ein Vorteil sein kann, denn so bekommt ein Projekt auch einen würdigen und definitiven Abschluß.
Wie lange Google meinen Speicherplatz mitwachsen lässt und ob es eine Zeit geben wird, in der es kein Internet und kein Google mehr geben wird… vorstellbar sind solche Szenarien schon, allein der Klimawandel wird das Internet noch exklusiv machen…
Liebe Grüße, Claudia