Archivierung mit proprietären Dateiarten und Systemen ist wirklich eine verlustreiche Sache.
Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wieviele meiner Daten in den letzten 10 Jahren verloren gegangen sind durch auf einmal unlesbare Disketten, veraltete ZIP-Laufwerke, funktionsunfähige Speichersticks, Festplattencrashs, Systemwechsel von Win auf Mac…
Glücklicherweise sind Festplatten erschwinglich geworden, so dass ich 2 Back-ups mit SuperDuper! mache (es wird eine exakte Kopie der Festplatte erstellt, die auch ohne diese Software lesbar ist) und mit TimeMachine für das tägliche BackUp zwischendurch.
Eine der BackUp-Platten habe ich tatsächlich im Bankschließfach abgelegt. Das kann ich nur empfehlen.
Bei Archivierungssoftware wie DEVONthink gibt es glücklicherweise auch die Option, die Daten lediglich mit der Datenbank zu verlinken und nicht ausschließlich in eine große, ominöse Datenbankdatei zu importieren. Auch das kann ich nur empfehlen.
Ebenso die konsequente Verwendung des MP3-Standarts - und nicht AAC wie es bei iTunes voreingestellt ist. Die Revidierung dieses Fehler - Import meiner Plattensammlung in AAC - wird mich noch etliche Lebenszeitstunden kosten…
Was tut man nicht alles für seine Nachwelt! ;-)
Beste Grüße! Bastien
Archivierung - eine Wissenschaft für sich...
Hallo Rolf!
Archivierung mit proprietären Dateiarten und Systemen ist wirklich eine verlustreiche Sache.
Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wieviele meiner Daten in den letzten 10 Jahren verloren gegangen sind durch auf einmal unlesbare Disketten, veraltete ZIP-Laufwerke, funktionsunfähige Speichersticks, Festplattencrashs, Systemwechsel von Win auf Mac…
Glücklicherweise sind Festplatten erschwinglich geworden, so dass ich 2 Back-ups mit SuperDuper! mache (es wird eine exakte Kopie der Festplatte erstellt, die auch ohne diese Software lesbar ist) und mit TimeMachine für das tägliche BackUp zwischendurch.
Eine der BackUp-Platten habe ich tatsächlich im Bankschließfach abgelegt. Das kann ich nur empfehlen.
Bei Archivierungssoftware wie DEVONthink gibt es glücklicherweise auch die Option, die Daten lediglich mit der Datenbank zu verlinken und nicht ausschließlich in eine große, ominöse Datenbankdatei zu importieren. Auch das kann ich nur empfehlen.
Ebenso die konsequente Verwendung des MP3-Standarts - und nicht AAC wie es bei iTunes voreingestellt ist. Die Revidierung dieses Fehler - Import meiner Plattensammlung in AAC - wird mich noch etliche Lebenszeitstunden kosten…
Was tut man nicht alles für seine Nachwelt! ;-)
Beste Grüße!
Bastien