Sehr interessanter Artikel, dafür erst einmal vielen Dank!
Gerade auf dem Mac gibt es viele Programme, die das Verwalten von Daten übernehmen sollen. Schon seit jeher bin ich dabei vorsichtig und achte sorgfältig darauf mit welchen Formaten sie arbeiten. Sofern ich herausfinde, dass ein Programm Daten in einer proprietären Datenbank anlegt, anstatt diese Direkt auf das Dateisystem abzubilden, entferne ich mich schleunigst von so einer Lösung. Programme sollten einem die Verwaltung abnehmen und die Abstraktionsschicht vergrößern, jedoch sollten sie keine überflüssigen Container um die eigentlichen Daten machen.
Ein weiterer interessanter Aspekt sind soziale Communities im Netz. Ich sehe auch die Gefahr, dass Dienste wie Flickr irgendwann die Pforten dicht machen werden und die Anwender anschließend blöd dastehen. Trotz alledem verspürt vielleicht das Bedürfnis an einer derartigen Community teilzunehmen, um bestimmte Aspekte und Vorteile mitzunehmen. Hier ist es leider der Fall, dass ich meine Daten redundant halte. Einmal als Bild auf der Festplatte und einmal als Bild im Web-Dienst. Die Lösung ist zwar nicht gerade angenehm, doch wenn man sich vor Augen hält, dass man den Web-Dienst ignoriert, geht das schon. Es ist mir also egal, was dort passiert, ob ich dort aktuelle Versionen von Fotos habe und was damit geschieht. Alles was wichtig ist, wird lokal aufbewahrt und nicht kommerziellen Anbietern anvertraut.
Wie sieht es mit Online-Backup-Lösungen aus, die mit der Zeit immer populärer werden? Auch hier hat man das Problem, dass man seine Daten einem Unternehmen anvertrauen muss, dass sich bald vom Markt verabschieden kann. Einen großen Vorteil hat die gesamte Angelegenheit jedoch: die vollständige lokale Unabhängigkeit. Selbst bei Naturkatastrophen ist es unwahrscheinlich, dass ein amerikanisches Unternehmen von dem selben Unglück betroffen sein wird.
Sehr interessanter Artikel,
Sehr interessanter Artikel, dafür erst einmal vielen Dank!
Gerade auf dem Mac gibt es viele Programme, die das Verwalten von Daten übernehmen sollen. Schon seit jeher bin ich dabei vorsichtig und achte sorgfältig darauf mit welchen Formaten sie arbeiten. Sofern ich herausfinde, dass ein Programm Daten in einer proprietären Datenbank anlegt, anstatt diese Direkt auf das Dateisystem abzubilden, entferne ich mich schleunigst von so einer Lösung. Programme sollten einem die Verwaltung abnehmen und die Abstraktionsschicht vergrößern, jedoch sollten sie keine überflüssigen Container um die eigentlichen Daten machen.
Ein weiterer interessanter Aspekt sind soziale Communities im Netz. Ich sehe auch die Gefahr, dass Dienste wie Flickr irgendwann die Pforten dicht machen werden und die Anwender anschließend blöd dastehen. Trotz alledem verspürt vielleicht das Bedürfnis an einer derartigen Community teilzunehmen, um bestimmte Aspekte und Vorteile mitzunehmen. Hier ist es leider der Fall, dass ich meine Daten redundant halte. Einmal als Bild auf der Festplatte und einmal als Bild im Web-Dienst. Die Lösung ist zwar nicht gerade angenehm, doch wenn man sich vor Augen hält, dass man den Web-Dienst ignoriert, geht das schon. Es ist mir also egal, was dort passiert, ob ich dort aktuelle Versionen von Fotos habe und was damit geschieht. Alles was wichtig ist, wird lokal aufbewahrt und nicht kommerziellen Anbietern anvertraut.
Wie sieht es mit Online-Backup-Lösungen aus, die mit der Zeit immer populärer werden? Auch hier hat man das Problem, dass man seine Daten einem Unternehmen anvertrauen muss, dass sich bald vom Markt verabschieden kann. Einen großen Vorteil hat die gesamte Angelegenheit jedoch: die vollständige lokale Unabhängigkeit. Selbst bei Naturkatastrophen ist es unwahrscheinlich, dass ein amerikanisches Unternehmen von dem selben Unglück betroffen sein wird.