Submitted by Rolf F. Katzenberger on Wed, 2007-11-07 20:44.
Zumindest in Deutschland haben wir hier auch noch das Problem namens "ADSL", also *Asymmetric* DSL. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt nur rund ein Zehntel der Download-Geschindigkeit.
Bei Diensten wie Flickr wundere ich ich immer, wie die Benutzer auch nur annähernd einen normale SD-Karte voll mit Bildern mal so kurz ins Netz überspielen können wollen wie ich auf meine Festplatten. Geschwindigkeit ist aber wohl nicht der Hauptgrund, sich einen Flickr-Account zuzulegen - die Nutzer wollen eher ihre "Starfotos" zur Schau stellen, was ich verstehen kann.
Trotz der Geschwindigkeitshürde würde ich mir statt der erwähnten Festplatte im erwähnten Bankschließfach eine Online-Backuplösung angehen lassen, wenn sie erschwinglich wäre. Die Preise werden derzeit aber fast überall sehr gewinnbringend pro GB und Monat hoch gehalten. Ich verstehe auch nicht ganz, warum ich für reinen Festplattenplatz in einem Rack irgendwo bei einem Provider mehr zahlen soll als für einen ausgewachsenen, dedizierten Server - ich brauche nur Plattenplatz. Meine finanzielle Schmerzgrenze liegt ziemlich genau beim Preis einer ausreichend großen Festplatte, umgelegt auf die Abschreibungsdauer (36 Monate). Läge mal ein Online-Backup-Dienst darunter, käme ich ins Grübeln.
Online vs. ADSL...
Zumindest in Deutschland haben wir hier auch noch das Problem namens "ADSL", also *Asymmetric* DSL. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt nur rund ein Zehntel der Download-Geschindigkeit.
Bei Diensten wie Flickr wundere ich ich immer, wie die Benutzer auch nur annähernd einen normale SD-Karte voll mit Bildern mal so kurz ins Netz überspielen können wollen wie ich auf meine Festplatten. Geschwindigkeit ist aber wohl nicht der Hauptgrund, sich einen Flickr-Account zuzulegen - die Nutzer wollen eher ihre "Starfotos" zur Schau stellen, was ich verstehen kann.
Trotz der Geschwindigkeitshürde würde ich mir statt der erwähnten Festplatte im erwähnten Bankschließfach eine Online-Backuplösung angehen lassen, wenn sie erschwinglich wäre. Die Preise werden derzeit aber fast überall sehr gewinnbringend pro GB und Monat hoch gehalten. Ich verstehe auch nicht ganz, warum ich für reinen Festplattenplatz in einem Rack irgendwo bei einem Provider mehr zahlen soll als für einen ausgewachsenen, dedizierten Server - ich brauche nur Plattenplatz. Meine finanzielle Schmerzgrenze liegt ziemlich genau beim Preis einer ausreichend großen Festplatte, umgelegt auf die Abschreibungsdauer (36 Monate). Läge mal ein Online-Backup-Dienst darunter, käme ich ins Grübeln.