Submitted by Rolf F. Katzenberger on Fri, 2007-11-09 09:33.
Diese Bedenken kann ich gut verstehen. Zum Glück gibt es relativ einfache Lösungen dafür.
Grundsätzlich gilt für mich: alles aufheben - ja. Alles taggen oder sonstwie mit Meta-Informationen versehen - nein.
Meine Fotos spiele ich z. B. von der Kamera gleich auf den Rechner, in Verzeichnisse, die ich nach Zeit und Ort benenne, z.B. “2007-05-10 Hamburg” bei längeren Reisen mache ich für jeden Tag ein Unterverzeichnis, das gibt auch gleich eine Art virtuelles Tagebuch ab. Kostet insgesamt kaum Mühe (da einmalig) und überdauert sicher Jahrzehnte. ;-)
Vor einiger Zeit habe ich mir auch einen GPS-Tracker gekauft, den ich auf Reisen immer dabei hab. Er speichert einfach Zeit und Ort (GPS-Koordinaten) ab und mit einer Software lasse ich diese Information mit den Zeitstempeln der Fotos automatisch abgleichen; die Fotos bekommen dann automatisch die Ortsinformation in EXIF-Tags eingespeichert. Es gibt auch schon Kameras und Fotohandys mit eingebauten GPS-Empfängern, das wird bald Standard, denke ich. Schon witzig, wenn man sich partout nicht erinnern kann, wo das Bild gemacht wurde und man dann die Lokation einfach bei Google Maps nachschaut!
Einzelne Fotos wirklich manuell “taggen” oder beschreiben mache ich nur bei den besten. Analog geht das mit meinen DV-Videos aus dem Camcorder, die ich mir per Firewire-Schnittstelle auf den Rechner hole und analog zu den Fotos ablege.
Alles, was ich bisher beschrieben habe, geht übrigens portabel und standardkonform unter Linux, Windows und Mac.
Vom automatischen Klassifizieren von Bildern erhoffe ich mir noch eine ganze Menge, ich denke, auf absehbare Zeit wird man z.B. in seiner Fotoverwaltungssoftware ein paar “definitive” Bilder einer Person analysieren lassen können und die Software sucht einem dann alle anderen Bilder mit dieser Person drauf. Für Gebäude klappt das ja (wie die Präsentation zeigt, die ich im Posting verlinkt habe) schon so gut, dass selbst Poster mit alten Grafiken von Gebäudeansichten als “Fotos” des selben Gebäudes erkannt werden.
Aufheben ja, taggen nein :-)
Diese Bedenken kann ich gut verstehen. Zum Glück gibt es relativ einfache Lösungen dafür.
Grundsätzlich gilt für mich: alles aufheben - ja. Alles taggen oder sonstwie mit Meta-Informationen versehen - nein.
Meine Fotos spiele ich z. B. von der Kamera gleich auf den Rechner, in Verzeichnisse, die ich nach Zeit und Ort benenne, z.B. “2007-05-10 Hamburg” bei längeren Reisen mache ich für jeden Tag ein Unterverzeichnis, das gibt auch gleich eine Art virtuelles Tagebuch ab. Kostet insgesamt kaum Mühe (da einmalig) und überdauert sicher Jahrzehnte. ;-)
Vor einiger Zeit habe ich mir auch einen GPS-Tracker gekauft, den ich auf Reisen immer dabei hab. Er speichert einfach Zeit und Ort (GPS-Koordinaten) ab und mit einer Software lasse ich diese Information mit den Zeitstempeln der Fotos automatisch abgleichen; die Fotos bekommen dann automatisch die Ortsinformation in EXIF-Tags eingespeichert. Es gibt auch schon Kameras und Fotohandys mit eingebauten GPS-Empfängern, das wird bald Standard, denke ich. Schon witzig, wenn man sich partout nicht erinnern kann, wo das Bild gemacht wurde und man dann die Lokation einfach bei Google Maps nachschaut!
Einzelne Fotos wirklich manuell “taggen” oder beschreiben mache ich nur bei den besten. Analog geht das mit meinen DV-Videos aus dem Camcorder, die ich mir per Firewire-Schnittstelle auf den Rechner hole und analog zu den Fotos ablege.
Alles, was ich bisher beschrieben habe, geht übrigens portabel und standardkonform unter Linux, Windows und Mac.
Vom automatischen Klassifizieren von Bildern erhoffe ich mir noch eine ganze Menge, ich denke, auf absehbare Zeit wird man z.B. in seiner Fotoverwaltungssoftware ein paar “definitive” Bilder einer Person analysieren lassen können und die Software sucht einem dann alle anderen Bilder mit dieser Person drauf. Für Gebäude klappt das ja (wie die Präsentation zeigt, die ich im Posting verlinkt habe) schon so gut, dass selbst Poster mit alten Grafiken von Gebäudeansichten als “Fotos” des selben Gebäudes erkannt werden.